Prozessautomatisierung,
modular aufgebaut
Von den Stammdaten bis zum KI-Agenten: Sie setzen genau dort an, wo heute Zeit verloren geht, und bauen später darauf auf.
Erstgespräch buchenAcht Bausteine, einzeln einsetzbar
Zu jedem Modul steht dasselbe Raster: was die Arbeit heute kostet, was das Modul übernimmt, wo ein Sprachmodell beteiligt ist, und was ohne Ihre Freigabe nicht passiert. Der Regelfall ist feste, nachvollziehbare Logik; ein Sprachmodell arbeitet nur dort, wo die Eingangsdaten nie zweimal gleich aussehen. Darüber hinaus lässt sich jedes Modul über MCP auch von einem KI-Agenten bedienen statt Schritt für Schritt von Hand.
- 01Import
Datenimport
Artikel, Bestände und Buchungen aus Excel oder dem Altsystem landen geprüft im zentralen System, statt abgetippt zu werden.
VerarbeitungRegeln + Sprachmodell- Heute
- Die Datenübernahme ist in den meisten Systemwechseln der teuerste Schritt: Bestände aus Excel und Altsystemen werden von Hand übertragen, vereinheitlicht und auf Dubletten geprüft.
- Übernimmt
- Der Import macht daraus einen geführten Prozess: Er liest die Quelldatei, ordnet ihre Spalten den Feldern des Zielsystems zu, validiert jede Zeile gegen den vorhandenen Bestand und schreibt nur, was diese Prüfung besteht. Aus verstreuten Quellen wird eine konsistente Datenbasis, ohne wochenlange Handarbeit.
- KI-Anteil
- Die Spaltenzuordnung schlägt ein Sprachmodell vor, weil Quelldateien nie zweimal gleich aufgebaut sind. Die Validierung danach folgt festen Regeln und ist für jede Zeile nachvollziehbar.
- Freigabe
- Eindeutige Zeilen laufen automatisch durch. Alles, was bestehende Datensätze überschreiben würde oder sich nicht sicher zuordnen lässt, sammelt sich in einer Prüfliste und wartet auf Ihre Bestätigung.
- 02KI
Agentic Layer
Jede Funktion des Systems kann auch ein KI-Agent bedienen. Routinearbeit lässt sich abgeben, Freigaben bleiben beim Menschen.
VerarbeitungSprachmodell im Kern- Heute
- Auch in einem guten System bleibt Bedienaufwand: Vorgänge anlegen, Daten nachschlagen, Routineschritte in immer derselben Reihenfolge ausführen.
- Übernimmt
- Das System ist API-first gebaut: Jede Funktion läuft über dieselbe Schnittstelle, ob ein Mensch sie in der Oberfläche auslöst oder ein KI-Agent. Der Agentic Layer setzt darauf auf und führt ganze Arbeitsschritte aus, über alle Module hinweg und parallel zum Tagesgeschäft. Aus Software, die bedient werden will, wird ein System, das Arbeit abnimmt.
- KI-Anteil
- Der Agent versteht den Auftrag und plant die Schritte. Ausgeführt werden sie über dieselben geprüften Funktionen wie bei der Bedienung von Hand; er kann nichts, was das System nicht ohnehin erlaubt.
- Freigabe
- Welche Funktionen ein Agent selbstständig ausführen darf und welche eine menschliche Freigabe brauchen, legen Sie je Funktion fest. Jede Aktion steht im Protokoll.
- 03Basis
Stammdaten
Artikel, Kunden, Lieferanten und Preise werden an einer Stelle geführt. Alles Weitere im System greift auf denselben Stand zu.
VerarbeitungFeste Regeln- Heute
- Artikel-, Kunden- und Lieferantendaten liegen verteilt über Altsystem, Tabellen und Lieferantenlisten. Jede Quelle wird anders gepflegt, und keine ist verbindlich.
- Übernimmt
- Das Modul führt die Stammdaten als Single Source of Truth: Artikel, Partner, Preise und Konditionen existieren genau einmal, und jedes andere Modul arbeitet auf diesem Stand. Lieferantenlisten werden nach einer einmal eingerichteten Zuordnung automatisch eingelesen und gegen den Bestand abgeglichen; jede Abweichung wird als Änderungsvorschlag angelegt, statt still im Stamm zu landen.
- Freigabe
- Neue Datensätze und Preisänderungen oberhalb einer Schwelle, die Sie setzen, gehen erst nach Freigabe in den Stamm. Darunter läuft die Pflege automatisch.
- 04Bestand
Bestandsdaten
Lagerbestände je Artikel, gebucht aus den Belegen statt von Hand. Was verfügbar ist, steht im System, nicht im Kopf.
VerarbeitungFeste Regeln- Heute
- Der Lagerbestand steht in Tabellen, die der Realität hinterherlaufen. Verfügbarkeit ist Erfahrungswissen, und die Inventur zählt nach, was die Liste längst nicht mehr weiß.
- Übernimmt
- Die Bestandsführung ist belegbasiert: Jeder Zugang und jeder Abgang entsteht aus einem Beleg, der Wareneingang bucht aus der Bestellung, die Lieferung aus dem Auftrag. Verfügbarkeit und Meldebestände sind dadurch jederzeit aktuell und bis auf den auslösenden Beleg nachvollziehbar; die Inventur arbeitet mit Zähllisten aus dem System.
- Freigabe
- Gebucht wird nur, was ein Beleg belegt. Jede Korrektur daneben, etwa eine Inventurdifferenz, wird als eigener Vorgang erfasst und wartet auf Ihre Bestätigung, statt still den Bestand zu ändern.
- 05Vertrieb
CRM
Leads, Kontakte und Verkaufschancen dort, wo Angebote und Aufträge ohnehin entstehen.
VerarbeitungFeste Regeln- Heute
- Kundenwissen liegt in Postfächern und Köpfen. Der Stand einer Anfrage hängt an der Person, die sie zuletzt bearbeitet hat.
- Übernimmt
- Das CRM führt Leads, Kontakte, Aufgaben und Verkaufschancen im selben System wie Angebote und Aufträge: eine vollständige Kundenakte statt verteilter Ausschnitte. Aus einer gewonnenen Chance wird direkt ein Angebot, ohne dass jemand Daten überträgt.
- Freigabe
- Das Modul erfasst und erinnert; entschieden wird von Menschen. Ohne Ihre Freigabe geht nichts an einen Kunden raus.
- 06Buchhaltung
Finanzen
Bankabgleich, offene Posten und Mahnwesen laufen im selben System wie die Belege, auf die sie sich beziehen.
VerarbeitungRegeln + Sprachmodell- Heute
- Kontoauszüge werden heruntergeladen und von Hand abgeglichen, Mahnungen laufen unregelmäßig, für die Buchhaltung wird exportiert und nachgetragen. Der Finanzstand ist eine Momentaufnahme vom Monatsende.
- Übernimmt
- Bankabgleich, offene Posten, Mahnwesen und Buchhaltung arbeiten auf demselben Datenstand wie die Belege, auf die sie sich beziehen. Umsätze kommen automatisch ins System und erhalten einen Zuordnungsvorschlag; Auswertungen und der Export an den Steuerberater entstehen aus den Buchungen, statt daneben gepflegt zu werden. Liquidität und Forderungen sind jederzeit ablesbar.
- KI-Anteil
- Belege aus E-Mails und Fotos liest ein Sprachmodell vor der Verbuchung aus. Zuordnung und Buchung folgen festen Regeln und sind einzeln nachvollziehbar.
- Freigabe
- Eindeutige Zuordnungen laufen automatisch durch. Jede Mahnung und jede unklare Buchung wird Ihnen vorgelegt, statt entschieden.
- 07Beschaffung
Einkauf
Bestellungen, Lieferanten und Konditionen in einem Ablauf, vom Bedarf bis zum Wareneingang.
VerarbeitungFeste Regeln- Heute
- Bestellungen entstehen aus Zuruf und Erfahrung. Konditionen, Bestellstatus und Wareneingänge verteilen sich auf Mails und Tabellen.
- Übernimmt
- Der Einkauf läuft als durchgängiger Prozess im selben System wie der Rest: vom Bedarf über die Bestellung bis zum Wareneingang, mit direktem Bezug zu Artikelstamm, Beständen und Konditionen. Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf, nichts wird doppelt erfasst.
- Freigabe
- Das Modul bereitet Bestellungen als Entwurf vor, mit Bezug auf Bestand und Konditionen. An den Lieferanten geht eine Bestellung erst nach Ihrer Freigabe.
- 08Belegfluss
Verkauf
Vom Angebot über den Auftrag bis zur E-Rechnung: Jeder Beleg entsteht aus dem vorherigen, nichts wird doppelt erfasst.
VerarbeitungFeste Regeln- Heute
- Angebot, Auftragsbestätigung und Rechnung entstehen in getrennten Werkzeugen. Positionen werden übertragen, Stände auseinandergehalten, Zahlungen von Hand zugeordnet.
- Übernimmt
- Das Modul bildet den Order-to-Cash-Prozess durchgängig ab: Das Angebot wird zum Auftrag, der Auftrag zur Rechnung, auf Wunsch als E-Rechnung. Positionen, Preise und Konditionen fließen durch die Belegkette, statt neu erfasst zu werden; Zahlungseingang und offener Posten hängen am selben Vorgang.
- Freigabe
- Kein Beleg verlässt das Haus von selbst. Angebote und Rechnungen gehen erst nach Ihrer Freigabe raus; der Entwurf davor entsteht automatisch.
Ein Ablauf, ein Baustein zum Anfang
Wir starten dort, wo der manuelle Aufwand sichtbar ist, und lassen die Lösung mit Ihrem Betrieb wachsen. Im Erstgespräch klären wir, welcher Baustein zuerst trägt.
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